Vereinbaren Sie ein qualifiziertes Arbeitszeugnis, am besten noch vor einer Einigung mit Ihrem Arbeitgeber.

 

Grundsätzlich steht jedem Angestellten ein "wohlwollendes" und "qualifiziertes" Arbeitszeugnis zu. Und so wird dann auch in vielen Aufhebungs-, Abfindungs-, oder Abwickungsvereinbarungen aufgenommen, dass der Arbeitnehmer bei Ausscheiden ein solches "wohlwollendes" Zeugnis erhält.

Praktisch ist diese Formulierung aber wertlos, da jedes Zeugnis "wohlwollend" zu sein hat. Auch eine Formulierung "er war stetig bemüht die gesetzten Ziele zu erreichen..." ist eine wohlwollende Formulierung. Entspricht aber nach Schulnoten der Note 5-6.

 

Wir empfehlen daher grundsätzlich ein vorformuliertes Arbeitszeugnis als Anlage zu einer Vereinbarung mit dem Arbeitgeber aufzunehmen. Dieses Zeugnis darf erst bei Ausscheiden des Mitarbeiters ausgestellt werden. Wenn die Inhalte aber bereits festgelegt worden sind, können böse Überraschungen vermieden werden.




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